1:0-Heimsieg über ASK Ebreichsdorf

Spielort:  Stadlau

Spieltermin:  Sa.,10.10.  16'00

Resultat:  1:0 (0:0)

Bericht: Ebreichsdorf ist gemeinsam mit Stadlau und den ebenfalls nicht zu unterschätzenden Oberwartern wohl das stärkste Aufsteiger-Trio der Ostliga seit langem, stand zu Spielbeginn nur einen Platz (und Punkt) hinter uns, hat eine hervorragende Mannschaft mit Trainer Djuricin einen Top-Trainer noch dazu. Leicht würde dieses Heimspiel also mit Sicherheit nicht ...

Den Ankick nahm BV Ernst Nevrivy vor - und das war in dem an sich flotten Spiel vor der Pause einer der wenigen "Höhepunkte" ... Das Spiel glich einer perfekten Taktik-Lehrstunde in punkto Verschieben und variabler Raumaufteilung bei Ball- und Nicht-Ballbesitz. Da (zu) oft hohe, weite Bälle geschlagen wurden und beide Abwehrreihen "Lufthoheit" hatten, kam es zu sehr wenigen Strafraumszenen. Ebreichsdorfs einzige erwähnenswerte Aktion war ein Kopfballversuch vom 16er, der ca. am Fünfereck den Strafraum verließ (30.). Stadlau versuchte es erfolglos mit einem Schuss von Emanuel Rajdl (knapp daneben nach Auflage von Aleksandar Stojiljkovic, 9.), einem Stanglpass von Raffael Behounek, der aber geblockt wurde (12.), nochmals über Rajdl, dem bei Behouneks Pass der Ball etwas zu weit weg sprang, sodass Gästekeeper Prögelhof den Ball sichern konnte (19.), einer Hereingabe von Cem Atan, wo sich Prögelhof "lang" machte (32.), Philip Wendls Schuss aus spitzem Winkel (43.), nochmals über Wendl, dessen 25 Meter-Schuss von halbrechts Pröglhof aber vor kein ernsthaftes Problem stellte (44.) und bei Stojiljkovic' Corner gab's kurze Konfusion im Ebreichsdorfer Fünfer (45+.) - wirklich echte Chancen waren das aber kaum. Somit stand's zur Pause torlos, ...

... aber gleich der erste energische Stadlau-Vorstoß nach dem Wechsel brachte das 1:0 (49.): Philip Wendl verwertete Cem Atans ideales Zuspiel. Die Antwort der Gäste war nun vermehrter Druck: Höfel zog ab, fand aber in Stadlau-Keeper Gerald Zechner seinen Meister (50.) - es sollte nicht die letzte Glanztat des Tormannes bleiben ... Andrerseits ergaben sich durch die Gästeoffensive Räume für gefährliche Konter: Okan Celik fing einen missglückten Pass ab, doch Prögelhof parierte zum Corner (58.), Atan setzte zunächst Stojiljkovic (62.), dann Wendl (62.) mustergültig ein, doch beide brachten das Runde nicht im Eckigen unter - es waren bis zum Ende die letzten Stadlau-Chancen. Die Gäste waren nun aber so richtig munter und Zechner konnte nicht über mangelnde Beschäftigung klagen: er parierte Geschosse von Demic (65.), Bartholomay (67.), rettete gegen Pinter im Hinauslaufen (72.) und mit einem Glanzreflex gegen Höfel (92.). Und als er zweimal nur schwer eingreifen hätte können, sprang Oliver Kascha als Retter ein (bei Bartholomays Schuss vor der Linie, 67., und bei einem gefährlichen Stanglpass, 90.). Den "Rest" besorgten die Gäste selber: Bartholomay köpfelte aus rund 5 Metern unbedrängt übers Tor (79.) und Vukajlovic versiebte den Ausgleich (94., allerdings aus klarer - aber nicht gepfiffener - Abseitsposition).

Apropos Pfiffe: Referee Iacob sorgte mit vielen fragwürdigen Freistoßentscheidungen und fraglichen gelben Karten gegen Stadlau (darunter die erste, völlig überzogene, gegen Simon Hobiger - was bei der zweiten - berechtigten - dann Folgen hatte ...) für ein, sagen wir mal vorsichtig, "Ungleichgewicht" ...

Fazit: Wir stehen auf Platz 3 der Tabelle, was selbst kühnste Optimisten nicht erträumt hätten, haben die beste Abwehr (inkl. der zwei besten Keeper ...) der Liga und stehen im Cup-Achtelfinale - Stadlauer Fußball-Herz, was willst du mehr?

Tor: 1:0 (49.) Philip Wendl

FC Stadlau:  Gerald Zechner - Raffael Behounek, Oliver Kascha, Simon Hobiger (78. G/R), Viktor Okolo - Emanuel Rajdl (78. Max Balzer), Volkan Düzgün, Okan Celik, Aleksandar Stojiljkovic - Philip Wendl (64. Rares Sergiu Chiorean), Cem Atan (88. Dominik Eichinger) [auf der Bank: Marc Skerbinz - Ardit Humoli]

<*Spieltermine

 
 
 

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