Runde 17: SV Schwechat / H

Spielort:  Stadlau

Spieltermin:  Sa.,  5.3.  15'00

Ergebnis:  1:1 (0:1)

Bericht:  Die erste von (nur!) zwei Herbstniederlagen passierte im Herbst in Schwechat - Warnung UND Ansporn zur sportlichen Revanche zugleich ... Nach einer fast ausschließlich (spielmäßig zu 100 %, trainingsmäßig zu 95 % ...) auf Kunstrasen möglichen Vorbereitung stand erstmals die ungehemmte Weite des großen Stadlauer Spielfeldes zur Verfügung, dafür standen Volkan Düzgün (Gelbsperre) und Stürmer Emir Dilic (verletzt) nicht zur Verfügung. Und für den wieder fitten Benjamin Neckam fand sich dank Gerald Zechners souveräner Vorstellungen nur Platz auf der Bank ...

Vorweg: Goalie Zechner verlebte einen prinzipiell ruhigen Arbeitsnachmittag. Von Beginn an lief das Spiel nämlich in Richtung Schwechater Tor - wie sich's für die Heimelf gehört. Absolute Hochkaräter sprangen bei einigen guten Versuchen nicht heraus, ein Tor wäre aber durchaus möglich gewesen: Kopfball Cem Atan nach Freistoßflanke von Max Balzer knapp drüber (4.), Philip Wendl tauchte wie aus dem Nichts vor SVS-Keeper Jagschütz auf, doch der rettete zu einer von unzähligen Ecken (11.), die Rares Chiorean am Sechzehner halfvolley nahm, aber wieder war Jagschütz am Posten (12.), Flügelangriff von Wendl über rechts, Emanuel Rajdl schoss knapp drüber (20.), derselbe Wendl von links, aber der hart (aber fair) bedrängte Okan Celik kam am Elfer doch nicht zum Schuss (24.).

In Minute 30 fielen erstmals die Gäste offensiv auf: Innenverteidiger Windisch flankte von rechts und Weidener ließ einen schönen Seitvolley los, der Zechner aber vor keinerlei Probleme stellte. Vier Minuten später kam's dann dicker: Es schien, als wollte Bundesligareferee Weinberger schon Foul eines Schwechater Angreifers pfeifen, er tat's aber doch nicht und im Zuge einer unübersichtlichen Situation nützte Schwechats Kracher (ja, der heißt wirklich so ...) die in der Nähe befindlichen Hände Zechners, der den Ball arretieren wollte. Oscar-Nacht war vorgestern, der Oscar-reife Flug heute, die unangenehme Folge: ein Penaltypfiff des Referees. Und Palalic verwertete sicher zum 0:1 (34.). Das war's bis zur Pause, denn es tat sich herzlich wenig mehr. Dazu kam noch der Schock der Verletzung von Rares Chiorean, der zuletzt so gut in Form war (45+), zu befürchten ist eine schwerere Bänderverletzung mit längerer Pause ...

Der zur Pause gekommene Aleksandar Stojiljkovic machte über links dann ebenfalls Druck, auch über rechts (Rajdl, Wendl) gelangen starke Angriffe - das Spiel in Hälfte zwei lief noch deutlicher in Richtung Gästetor als davor, von einzelnen (aber gefährlichen) Schwechater Kontern abgesehen: Freistoß Atan, Kapitän Simon Hobiger segelte im Tiefflug in den Ball, doch ein Schwechater Fuß war im Weg (47.), Wendl verzog knapp (50.), Oliver Kaschas Kopfball (sehr hart bedrängt auf Elferhöhe ...) nach Flanke von Raffael Behounek ging knapp daneben (58.), längst stürmte Stadlau mit allen verfügbaren Spielern ...

Dann der erste von zwei gefährlichen Schwechater Vorstößen: Kracher setzte plötzlich allein vor Zechner den Ball aber daneben (59.). Und wieder Stadlauer Vorwärtsgang: Abpraller nach Rajdl-Corner, doch Stojiljkovic' Schuss misslingt (61.). Powerplay wie im Eishockey - und in Minute 65 wurde es endlich belohnt: Die Schüsse von Stojiljkovic und Balzer wurden abgeblockt, der Ball stieg hoch in den Strafraum, Wendls Fallrückzieher wurde ebenfalls zum Querschläger - doch er reagierte gegen Keeper Jagschütz am schnellsten und setzte den Ball zum 1:1 ins Netz (65.).

Schwechat kam nun minutenlang nicht aus der eigenen Hälfte, Freundorfer ließ auf Elferhöhe das Bein gegen Rajdl stehen, für Referee Weinberger war's keinen Pfiff wert (70.), Rajdl verzog nach Atan-Auflage (74.), fast im Gegenzug kam es zum zweiten (und letzten) Angriff der Gäste nach der Pause, doch Saliji überhob zwar Zechner, aber auch den Ball an die Außenstange (75.). Nochmal wurde es "eng" im Schwechat-Strafraum, als Celik gegen zwei Verteidiger zu Fall kam, statt eines Elfers gab's aber "gelb" für unseren "Sechser" - und da dürfte der Referee doch richtig gelegen sein (78.). Stadlau kam über beide Seiten stark, doch die zeitweise Fünferkette der Gäste brachte immer ein Bein dazwischen und die Bälle zum Corner. Die vielen Eckbälle wurden von Schwechat auch dicht verteidigt, sodass es nur mehr zwei Stadlauer Chancen gab: Tanju Köses Aufsitzer drehte Jagschütz mit Glanzreflex zur Ecke (83.) und Dominik Eichingers Schuss in allerletzer (93.) Minute nach Atan-Auflage verfehlte das Ziel. Damit blieb's beim 1:1, für das die Mannschaft enorm viel ins Spiel investierte und dem eigentlich nur mehr zählbare Erfolge fehlten ...

Tore: 0:1 (34.) Palalic (Elfmeter); 1:1 (65.) Wendl

FC Stadlau:  Gerald Zechner - Raffael Behounek, Simon Hobiger, Oliver Kascha, Sanel Tahirovic - Emanuel Rajdl (86. Dominik Eichinger), Max Balzer, Okan Celik, Rares Sergiu Chiorean (46. Aleksandar Stojiljkovic) - Philip Wendl (75. Tanju Köse), Cem Atan [auf der Bank: Benjamin Neckam - Latif Öztürk]

<*Spieltermine

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