Top-Leistung gegen Ritzing - 1:1

Sa.,24.9.  16'00  in Stadlau

Resultat:  1:1 (1:1)

Tore: 1:0 (17.) Matej Milicevic, 1:1 (19.) David Witteveen

Trainer Erwin Cseh hatte nicht wenige Sorgenfalten vor dem Hit gegen Liga-"Krösus" SC Ritzing. Nicht nur, dass der Spielpartner in beeindruckender Form (und mit einer Bundesliga-reifen Mannschaft rund um Safar, Sara, Jun, Rauter, Wolf oder Witteween ...) kam, fielen auch auf Stadlauer Seite mit Kapitän Andreas Bauer und Max Balzer zwei Top-Defensivspieler, mit "Azzo" Stojiljkovic, Emanuel Raidl und Emir Dilic drei absolute "Raketen", die diesem Gegner "weh tun" hätten können, aus. Doch Ausfälle hin, starker Gegner her - dieses Spiel hätte sich eine bessere Zuseherkulisse als die etwas über 300 verdient, die Werbung für den Fußballsport geboten bekamen!

Doch von Beginn weg: Gabriel Bayer saß nach überstandener Verletzung wieder fit auf der Bank, wo sich auch Osman Bozkurt und Dominik Kirschner fanden. Trainer Cseh "pokerte" mit einer jungen, offensiv ausgerichteten Mannschaft gegen den haushohen Favoriten - und er hatte Recht! Nach drei fulminanten Minuten der Ritzinger, wo Stadlau nicht über die Mittellinie kam, übernahmen die Hausherren das Kommando. Die laufstarken Stadlauer ließen Ritzing nie zu ihren Ballstaffetten kommen und starteten ganz im Gegenteil starke Offensivaktionen: Tomislav Kraljevic' Kopfball nach Flanke von Philip Wendl fiel zu genau auf Ritzing-Keeper Safar aus (5.), Wendl ging energisch durch, schoss aber in guter Position Safar in die Hände (12.), machte es eine Minute später nach Vorarbeit von Volkan Düzgün zwar besser, aber auch Safar erwies sich als Top-Rückhalt seiner Elf und verkürzte den Winkel für den Schützen (13.). Das fällige 1:0 gelang dann aber doch: Corner von Dominik Eichinger, die komplette, kopfballstarke Stadlauer Viererkette war am Ritzinger Fünfer - da musste ja einer treffen, nämlich Matej Milicevic per Kopf (17.).

Die Freude währte indes nur kurz, denn David Witteween machte mit all seiner Bundesliga-Erfahrung nur zwei Minuten später den Ausgleich zum 1:1 (19.). Aber Stadlau setzte nach: Raffael Behounek schickte Eichinger über rechts, der zog ab - Stange! Safar wäre da wohl nicht mehr ran gekommen ... (25.), Eichinger schickte Kraljevic allein aufs Tor, doch es fehlten gegen den gut heraus kommenden Safar nur Zentimeter zum Torerfolg (31.), der eingewechselte Bozkurt servierte für Wendl, doch bei dessen Schuss war mehr möglich als "nur" ein Eckball, im Zuge dessen Bozkurt dann verzog (41.). Ja, Hälfte eins hätte mit einer Stadlauer Führung enden können, so stand's 1:1.

Für zwischenzeitliche Aufregung sorgte Referee Gmeiner, dem man kaum Fehlpfiffe vorwerfen konnte, mit zweierlei Maß bei Fouls im Mittelfeld innerhalb einer Minute: kein "gelb" für den überhart einsteigenden Wolf, dafür in der nächsten Aktion die Verwarnung für Luka Gusic wegen eines taktischen Fouls am Mittelkreis (32.)

Man konnte sich also durchaus auf Hälfte zwei freuen. Und die begann ... mit deutlich stärkeren Gästen, die eine etwas lautere Kabinenansprache gehabt haben dürften und andererseits wohl auch vom (berechtigten) Stadlauer Kräfteverschleiß für das laufintensive Spiel der ersten Hälfte profitierten. Plank "eröffnete" mit einem Schuss ans Außennetz (49.), schoss gleich darauf allein vor Stadlau-Keeper Neckam diesen genau an (50.), Jun verzog aus spitzem Winkel volley (58.), ehe Witteween zum Stadlauer Glück aus fünf Metern vorm praktisch leeren Tor so schwach abschloss, dass Neckam den Ball noch erreichte (59.). Neckam entnervte Plank (60.), ehe der erste nennenswerte Stadlauer Vorstoß gleich eine Top-Chance ergab: Bozkurt legte auf Wendl ab, der um Zentimeter verzog (62.). Am Drücker blieben aber die Gäste: Neckam parierte Witteweens Distanz-Kracher und arretierte auch den Nach-Kopfball von Rauter (63.) und rettete nochmal im "Doppelpack" gegen Wolf und Witteween (70.).

Als man schon Sorge haben musste, gelang es wieder besser, den Ritzinger Druck abzufangen - und schon wurde auch Stadlau wieder kreativ und offensiv gefährlich: Leider vergab Bozkurt nach Dominik Kirschners Vorarbeit einen "HUnderter" (79.) und dann parierte Safar einen Freistoß von Kirschner sensationell (82.). Erst in der Nachspielzeit fand Beljan für Ritzing noch den Matchball vor, setzte den Ball aber am rechten Eck vorbei (94.).

Fazit: Nach 96 Minuten ein doch hoch verdientes Remis, damit dem Liga-Favoriten die ersten Punkte abgeknöpft - und es wäre in diesem Spiel alles möglich gewesen. Klarer Sieger also der Fußballsport, denn keiner der Zuseher bereute den Besuch dieses Spitzenspieles!

FC Stadlau:  Benjamin Neckam - Raffael Behounek, Luka Gusic, Matej Milicevic, Stephan Rauchecker (69. Sanel Tahirovic) - Martin Marosi, Okan Celik, Volkan Düzgün, Dominik Eichinger - Philip Wendl (75. Dominik Kirschner), Tomislav Kraljevic (38. Osman Bozkurt). [auf der Bank: Gerald Zechner - Gabriel Bayer]

<*Spieltermine

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