Trotz guter Möglichkeiten kein Tor beim 0:0 gegen Parndorf

Sa.,22.4.  16'00  in Stadlau

Resultat:  0:0 (0:0)

Bericht: Auswärts gab's im Herbst ein torloses Remis. Die letzte Auswärtsleistung mit dem 2:0-Erfolg in Ritzing verlieh Hoffnung - die Stadlauer Startelf las sich aber völlig überraschend ohne "gelernten" Stürmer mit Kapitän (und normal Innenverteidiger) Luka Gusic als Sturmspitze.

Die Gäste aus Parndorf starteten besser in die Partie, erst nach rund 10 Minuten fand Stadlau ins Spiel und zu optischer Überlegenheit. Torchancen blieben bis auf Stückwerk beiderseits in Hälfte eins aus, zu erwähnen wären ein Stanglpass von Emanuel Rajdl, den die Abwehr gerade noch vor Gusic klärte (19.) und Andreas Bauers Freistoßflank, die Keeper Weidinger vor Gabriel Bayer abfing (21.) bzw. ein klar verzogener Schuss von Ljubic aus guter Position (31.) und Benjamin Neckams gutes Herauskommen gegen Dornhackl (36.), bis sich in Minute 45 plötzlich die Toip-Chance für den Parndorfer Petritsch ergab, der aber knapp verzog. Zur Pause also ein logisches 0:0 und auch dank zweier "rechtzeitiger" gelber Karten von Referee Mayerhofer gegen Dornhackl und Ex-Stadlauer Roman Kummerer, dessen Hineinsteigen gegen Düzgün aber durchaus auch "mehr" verdient hätte (32.), dann doch ein Ende der beginnenden harten Note der Gäste.

Hälfte zwei verlief dann weitaus fairer, Stadlau-Trainer Erwin Cseh brachte Cem Atan - und der gleich mächtig Dampf in die Stadlauer Offensive. Und mit dieser "Lokomotive" gaben auch die anderen Stadlauer so richtig Vollgas in Richtung Parndorf-Gehäuse. Da auch die Gäste in Hälfte eins Lunte gerochen hatten und mehr nach vorne versuchten, wurde die Partie nun abwechslungs- und Torchancen-reicher. Der Stadlauer Start war fulminant: Rajdl schickte Atan über links und dessen Stanglpass hätte ideal zu Amar Helic gefunden, wurde aber in letzter Not geklärt (47.), nach Volkan Düzgüns Idealpass setzte sich Atan im Strafraum gegen zwei Verteidiger stark durch, einzig der Abschluss misslang (49.), Rajdl legte schulmäßig in den Rückraum auf, Max Balzer zog ansatzlos aus rund 20 Metern ab, für den Keeper rettete Kummerer auf der Linie (50.). Das sah schon ganz gut aus, nun aber meldeten sich die Gäste durch Petritsch mit zwei guten Chancen: Neckam verhinderte mit gutem Fußreflex ein Gegentor (54.), die nächste Chance setzte der Parndorf -Stürmer vom 5er neben's Tor (55.). Nun wieder Stadlau - zunächst vergab Okan Celik nach idealer Atan-Auflage eine Top-Chance (66.), dann setzte Rajdl wieder einmal Atan gut in Szene, doch ESV-Goalie Weidinger parierte sensationell (71.), Martin Marosis Schuss aus 18 Metern war gut angetragen, doch das Bein eines Parndorfers verhinderte Zählbares - nur Corner (72.), Celik schickte Dominik Kirschner allein in Richtung Tor, doch der Abschluss ging am linken Eck vorbei (79.). Bei mittlerweile strömendem Regen wollte Stadlau unbedingt den Sieg, das ermöglichte den Gästen noch zwei Konterchancen im Finish: Neckam klärte bei einem langen Pass am Sechzehner vor Wendelin (80.) und Umprecht setzte in guter Position einen Kopfball rechts am Tor vorbei (85.). In der restlichen Spielzeit (inkl. 4 Minuten "Zugabe") probierte es Stadlau immer wieder mit Flanken von beiden Seiten, doch Gästekeeper Weidinger und seine Defensive schafften es immer irgendwie doch, den Ball weg zu bekommen ..

Fazit: auf den "Titel" des "Remis-Königs" (11 in 23 Spielen ...) würden wir in Stadlau dankend verzichten, aber vielleicht klappt's ja in Schwechat auswärts und dann beim "Heim-Doppel" gegen die NÖ-Amateurteams von St.Pölten und Admira wieder mal mit "Dreiern" ...

FC Stadlau:  Benjamin Neckam - Raffael Behounek (46. Cem Atan), Gabriel Bayer (55. Martin Marosi), Michael Svoboda, Andreas Bauer - Emanuel Rajdl, Okan Celik, Max Balzer (77. Dominik Kirschner), Volkan Düzgün, Amar Helic - Luka Gusic. [auf der Bank: Lukas Kiss - Aleksandar Stojiljkoviv.

<*Spieltermine

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