21.8.2020 Geglückter Start auswärts in Schwechat - 1:0!

Die Testspiele gegen sowohl Ostligisten als auch unterklassige Klubs zeigten in Summe, dass die Mannschaft defensiv auch gegen starke Gegner gut steht, dass wir uns andererseits offensiv mit dem Toreschießen zeitweise schwerer tun. Nun wartete zum MS-Auftakt also Schwechat auswärts – ein Spiel, das vor zwei Jahren noch ein Ostliga-Duell war …

Von Anpfiff an (zur spielerfreundlichen, aber trotzdem noch warmen Zeit von 20 Uhr) entwickelte sich ein intensives Spiel, zumeist im Mittelfeld. Schwechat versuchte es mit Pressing, brachte ein solches auch in Minute 5 gut an, Wieneritsch verzog aber klar. Hochkarätiger waren die Stadlauer Angriffe: Gabriel Bayer schickte Richy Mwari über rechts, dessen perfekte Hereingabe setzte Marewk Blazej aber links nebens Tor (15.). In Minute 20 stand erstmals (und nicht zum letzten Mal im Spiel) Goalie Aleksandar Mirkovic im Brennpunkt, als ihn ein Schwechater Angreifer im Fünfer derart rammte, dass der Stadlau-Keeper behandelt werden musste, aber danach weiterspielen konnte. Nach dieser Unterbrechung kam ein Freistoßball von Simon Kupec aus knapp 30 Metern zum rechten Fünfereck, von wo ihn Blazej ideal zur Mitte auflegte, wo Kapitän Mario Topcic (seit der U7 2007 durchgehend im Stadlau-Dress!) genau richtig stand und auf 0:1 stellte!

Zehn Minuten lief das Spiel nun ruhiger, ehe nach Attacke von Mwari im Strafraum der Pfiff von Referee Gruber nichts Gutes verhieß – Elfmeter für Schwechat! Keeper Mirkovic machte sich aber lang und beförderte den durchaus placierten Schuss von Schwechat-Kapitän Palalic aus der linken Ecke! (32.). Die nächste Chance fanden die Gäste vor, als Tykhon Berlizov von rechts für Yannick Hafner (beide aus dem Stadlau-Nachwuchs) auflegte, dessen guter Schuss von Schwechat-Keeper Bayram zur Ecke abgewehrt wurde (38.). Die Top-Ausgleichschance der Heimelf vereitelte Mirkovic gegen Roth, der aus fünf Metern vorm Stadlau-Tor zum Schuss kam (40.). In der Nachspielzeit von Hälfte eins sorgte dann noch Blazej nach langem Sprint mit Ball für Beschäftigung des SVS-Keepers Bayram. Fazit: die Pausenführung war für Stadlau durchaus verdient.

Die ersten 15 Minuten nach dem Wechsel zeigten klare Vorteile für die Gäste: Palalic schoss vom Mittelkreis (!) aufs eigene Tor, SVS-Keeper Bayram hielt, für Referee Gruber war’s indes kein Rückpass (49.), Hafner spielte steil auf den U18-Berechtigten Noah Roka, dessen Schuss aus halblinks aber Bayram halten konnte (55.), blitzschneller Angriff über Kupec auf links, bei seinem Rückraumpass auf Blazej störten jedoch zwei Schwechater den Stürmer erfolgreich (57.), Mweari auf Hafner, dessen Schuss wurde zur Ecke abf´gefälscht (58.). Nun fand aber Schwechat aus der Umklammerung: Wieneritsch scheiterte aus 5 Metern an einem Glanzreflex von Mirkovic (62.), bei einer scharfen Hereingabe von Simandl retteten Mirkovic und Arjeton Ziba mit vereinten Kräften (64.). Dann kam Freundorfer aus nächster Nähe zum Kopfball, doch Mirkovic tauchte in die von ihm aus linke Ecke hinunter und beförderte den Ball zur Ecke (71.). Der Keeper prallte dabei gegen die Stange und musste wieder behandelt werden. Aber er spielte weiter – und mit Erfolg: bei Krekas Schuss von halblinks musste er nicht eingreifen (81.), beim gefährlichen Stanglpass desselben fand sich kein Schwechater Abnehmer (83.), aber in Minute 95 musste er noch einen Schuss von Chyla aufs rechte Eck halten. Nach 97 Minuten war dann aber Schluss – und die ersten drei Punkte dank des Keepers, einer einsatz- und laufbereiten Stadlauer Defensive, etwas Glück (des Tüchtigen) und Mario Topcic‘ Goldtor am Stadlauer Konto …

Leistungsmäßig erfreulich, aber punktemäßig leider unbelohnt, blieb unsere De facto-U18-Elf: das rasche 0:2 (10.,15.) wurde bis zur Pause durch einen Hattrick von Erik Wassermann gedreht (30.,35.,40.). Aber auch Schwechat drehte das Spiel in Hälfte 2 "zurück“ – 3:4 (55. und 75.).

FC Stadlau: Aleksandar Mirkovic - Richy Mwari (94. Fedi Houidi), Arjeton Ziba, Christian Libic, Simon Kupec - Tykhon Berlizov (79. David Prochal), Gabriel Bayer, Yannick Hafner, Noah Roka - Marek Blazej (83. Daniel Karner), Mario Topcic [auf der Bank: Benjamin Neckam - Daniel Thamer]

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