Post kam mit der „Empfehlung“ von zwei Niederlagen, allerdings gegen Klubs aus dem Spitzenfeld der Liga. Das Ziel konnte also nur lauten: Beendigung der (punktemäßigen) Durststrecke auf heimischem Rasen, die seit dem 3:1-Erfolg über Schwechat im Ostliga-Abstiegsjahr bislang 482 völlig punktelose Tage (oder ein Schaltjahr plus 116 Tage) währte. Nun, die Übung gelang mit 4:0 über den Post SV deutlich.

Dabei war der Beginn weniger stadtliga- denn temperaturmäßig naheliegend Badkickerl-like, mit wenig zusammenhängenden Aktionen. Trotzdem stand es nach knapp 15 Minuten 2:0 für Stadlau, denn beide ernsthaften Angriffe der Heimelf führten zum Erfolg: Simon Kupec war auf Links nicht zu halten, legte ideal zur Mitte, wo Christian Libic zum 1:0 traf (7.), ein perfekt getimter Longpass von David Prochal auf Mario Topcic, und der Kapitän ließ Post-Schlussmann Kovacevic keine Chance – 2:0 (13.). Post zeigte sich zwar wenig effizient, aber keineswegs geschockt, und versuchte munter weiter mitzuspielen, erzeugte mit einem abgefälschten Schuss Juruks erstmals ansatzweise Gefahr (18.), derselbe beförderte einen Freistoß in Stadlau-Keeper Aleks Mirkovic‘ Fanghände (32.), ehe Karacan sich zwar relativ leicht bis zur Stadlauer Fünferecke durchdribbelte, aber dort völlig auf einen Abschluss vergaß und so das Leder verlor (34.). Richtig gefährlich wurden die Gäste erst in Minute 44, da nahm Mirkovic bravourös dem allein anstürmenden Ristic den Ball vom Fuß. Zwei Offensivaktionen Stadlaus verdienen aus Hälfte eins noch Erwähnung: Noah Roka setzte sich über links sprintstark durch und servierte für Topcic, doch Berner warf sich in den Schuss, der wohl den Weg ins Tor gefunden hätte (23.) und Kupec kam energisch aus der eigenen Defensivzone bis weit in Posts Strafraum, setzte beim Linksschuss jedoch zu viel Effet ein, sodass der Ball sich vom Tor wegdrehte (37.).

Hälfte zwei verlief ähnlich wie der erste Durchgang, mit dem Unterschied, dass nun wesentlich mehr Konstruktives gelang: Mirkovic war beim Stanglpass von Karacan aufmerksam (54.), im Gegenzug hieß es dafür 3:0 durch Marek Blazej, der Rokas idealen Stanglpass von links verwertete (55.). Nun spielte in der „Gefahrenzone“ praktisch nur mehr Stadlau: Tykhon Berlizov mit einer starken Hereingabe auf Topcic, doch Keeper Kovacevoc hielt (61.), Foul an Blazej von Berner, der dafür (und die anschließende kleine Kontroverse) rot sah, Blazej bekam gelb und schoss den Freistoß selber, allerdings doch ca. 20 cm übers Tor (62.), Prochal steckte auf Topcic durch, dessen Direktschuss aus der Drehung das lange Eck knapp verfehlte (65.), dann das 4:0, als Kupec ein Solo aus der eigenen Hälfte mit vier überspielten Gegnern ebenso überlegt abschloss (66.) – und das war’s dann auch, denn bis zum Ende tat sich wenig, einzig ein Weitschuss von Maric zwang noch Mirkovic zum Eingreifen (92.).

Fazit: die Heim-Blockade ist einmal beseitigt, in Runde fünf wartet am Sa.,19.9. um 16 Uhr das Derby beim noch punkte- und torlosen SV Donau – aber Achtung! Bei Derbys kann immer viel passieren, ein Selbstläufer wird’s mit Sicherheit nicht. Und Donau hat einige Ex-Stadlauer in seinen Reihen … Das nächste Heimspiel bringt uns dann am Sa.,26.9. um 16 Uhr Slovan/HAC.

Trotz 3:2-Pausenführung und „rot“ für den Post-Keeper verlor unsere U23 das Spiel gegen Post mit 3:4. Denn der 2:0-Führung durch Kim Bröckl (13.) und Valentin Mörk (26.) folgte ein Doppelschlag der Gäste (31.,32.) und wenigstens noch die Pausenführung durch Matthias Zwickl (43.). In Überzahl passierten aber bei vielen eigenen Chancen zunächst der Ausgleich (53.) und in der allerletzten Minute der Nachspielzeit noch das 3:4-K.O. Schade!

FC Stadlau: Aleksandar Mirkovic – David Prochal (75. Alexander Krammer), Arjeton Ziba (73. Daniel Thamer), Christian Libic, Simon Kupec - Tykhon Berlizov, Gabriel Bayer, Yannick Hafner (80. Fedi Houidi), Noah Roka (80. Erik Wassermann) - Marek Blazej, Mario Topcic [auf der Bank: Benjamin Neckam]

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